Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr“

Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr“

Mit unserer Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr“ geben wir Christinnen und Christen, die in aller Welt diskriminiert, bedrängt oder gar verfolgt werden, eine Stimme. Sie erinnert an Schicksale, die zu schnell vergessen werden. Gleichzeitig weist die Ausstellung auf das Schicksal der Angehörigen anderer Religionen hin, die unter Verletzungen des Menschenrechts auf Religionsfreiheit leiden. Nicht gegeneinander, sondern nur miteinander können wir bedrängten Christinnen und Christen helfen.

Ebenso klärt sie auch über die vielfältigen Ursachen auf, warum heute das Menschenrecht auf Religionsfreiheit in über 180 Ländern verletzt wird. So trägt sie zu einer gleichermaßen engagierten wie sachlichen Diskussion in Deutschland bei. Die Ausstellung hilft mit, dass auch bei uns Religion nicht dafür missbraucht werden kann, um Intoleranz, Ausgrenzung und Hass zu säen.

Die Roll-Ups können Sie in Gottesdiensten, Andachten oder Gebeten für bedrängte Christinnen und Christen verwenden. So bringen Sie die Besucherinnen und Besucher ins Nachdenken darüber, was ihnen persönlich der Glaube heute wert ist.

Die Ausstellung „Religionsfreiheit unter Druck – Christen in Gefahr” eignet sich für Veranstaltungen in Bildungseinrichtungen genauso wie für die Gemeindearbeit, den Firmunterricht, die Jugendarbeit oder auch für mehrtägige Konferenzen.

Unsere Arbeitshilfe (PDF-Datei ») gibt Ihnen Anregungen, wie Sie die Ausstellung mit Gottesdiensten und weiteren Aktionsformen gestalten können: zum Beispiel eine Ausstellung mit Andy Spyra, ein Film aus Kenia über Gewalt und Versöhnung oder ein missio-Theaterprojekt.

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