Karfreitag und Ostersonntag: Das Martyrium durchbricht die Logik der Gewalt

Von Professor Harald Suermann

Direktor Missionswissenschaftliches Institut missio in Aachen

Karfreitag MartyriumDer Weg zur Auferstehung führt durch Leid und Kreuz. Das Leiden des Messias war kein ohnmächtiges Leiden. Der Menschensohn hätte die Macht gehabt, sich dem Leiden zu entziehen. Es ist nicht seine Ohnmacht gewesen, die zum Leid geführt hat, sondern die Weigerung, der Logik der Gewalt zu folgen. Vor dem Hohepriester provozierte man ihn, damit er seine Macht ausspiele. Er sollte weissagen, wer ihm ins Gesicht geschlagen habe. So sollte er seine Allwissenheit offenbaren. Auch als er seinen Jünger im Garten Gethsemane aufforderte, das Schwert wieder weg zu stecken, sagte er der Logik der Gewalt ab. Und als einer der gekreuzigten Räuber ihn aufforderte, doch vom Kreuz zu steigen, wenn er der Messias sei und die Macht habe, folgte er nicht dieser Logik der Gewalt.

Was tun verfolgte Christen, die in ihrer Heimat bleiben: Wie ein Prophet folgen sie der Logik der Liebe in Situationen der Gewalt, um große Zeichen der Versöhnung und des Friedens zu setzen.

Die Weigerung, Macht auszuüben, ist kein Zeichen der Ohnmacht, sondern der bewusste Vorgriff auf die Möglichkeit und die Notwendigkeit eines anderen Zusammenlebens aus der Logik der Liebe.
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Zwischen Hindu-Ideologie und säkularer Verfassung – Die wachsende Gewalt gegen Christen in Indien

Sebastian M. Michael SVD Professor für Kulturanthropologie am Institute of Indian Culture in Mumbai

Sebastian M. Michael SVD,  Professor für Kulturanthropologie am Institute of Indian Culture in Mumbai

Im heutigen Indien definiert sich die indische Identität durch die gemeinsame Verfassung. Sie garantiert allen Bürgern Rechte in Bezug auf Ethnie, Sprache, Kultur und Religion. Heute wird der fragile Zusammenhalt der indischen Gesellschaft jedoch gefährdet durch Bestrebungen, eine Hindu-Nation zu etablieren. Hinter der Gewalt gegen Volksgruppen im Namen der Religion stecken politische und ökonomische Interessen. Dieser Zusammenhang zwischen Kultur, Religion, Identität sowie politischen und ökonomischen Interessen ist entscheidend für das Verständnis der Gewalt gegen Christen in Indien.

Seit Menschengedenken ist Indien ein Land mit großer rassischer, kultureller, sprachlicher und ethnischer Vielfalt. Keine ideologische oder religiöse Gruppe in Indien hat das Monopol auf Patriotismus. Dennoch gibt es heute aktive und machtvolle Bestrebungen, die Einheit Indiens nicht auf der Grundlage der indischen Verfassung , sondern in Form der Hindu Rashtra zu vollziehen. Man hat bereits damit begonnen, die Geschichte passend zu dieser Agenda umzuschreiben. Das Bildungssystem wurde so umgebaut, dass sich die Köpfe der jungen Menschen besser mit der Hindutva-Ideologie infizieren lassen. Gleichzeitig gibt es von der Stammesbevölkerung, den Dalits und anderen niederen Kasten getragene Bestrebungen, Indien in den inklusiven Kategorien zu sehen, um allen Indern Würde zu geben und sie zu geachteten Bürgern zu machen. Weil sich die chrsitliche Mission für die Emanzipation der Stammesbevölkerung, der Unberührbaren (Dalits) und anderer marginalisiserter Menschengruppen in Indien engagiert, handelt das Christentum gegen die Interessen der einflussreichen Hindus der Oberkaste. Die Gewalt gegen Christen ist vor dem Hintergrund dieses Interessenkonflikts zu sehen. Man kämpft gegen die religiösen, kulturellen und ökonomischen Rechte von Christen und scheut dabei auch vor Gewalt nicht zurück.
In diesem Zusammenang ist folgende wichtige Frage zu stellen: Was bedeutet Nationalismus für die Armen, die Unterdrückten und die Marginalisierten? Ist es Ihnen möglich, in der nationalen Einheit Indiens eine gemeinsame und geteilte Menschlichkeit zu erfahren? Als Bürger Indiens muss jedem an der Menschenwürde und der Einbeziehung aller Inder gelegen sein. Vor dem Hintergrund der Hindutva-Ideologie und eines exklusiven und engstirnigen Hindu-Nationalismus muss Nationalismus so definiert werden, dass die Armen und Unterdrückten die ihnen gebührende Aufmerksamkeit und Sorge erhalten. Hinter den Träumen und Hoffnungen dieser marginalisierten Gruppen steckt die Hoffnung, dass eine Nation der Fairness und Gerechtigkeit realisiert wird, eine Nation mit menschlichem Antlitz, die jeden einbezieht.

Sebastian M. Michael SVD
Professor für Kulturanthropologie am Institute of Indian Culture in Mumbai
Aus dem Englischen von Jürgen Waurisch

Den ganzen Artikel “Zwischen Hindu-Ideologie und säkularer Verfassung” können Sie unter http://www.forum-weltkirche.de/de/artikel/24077.zwischen-hindu-ideologie-und-saekularer-verfassung.html lesen.

Alternation of blasphemy laws in Pakistan is stagnating

by S. Sheeky

Let me let you know that question about Blasphemy laws in Pakistan is still stagnating. We could not say anything about the changes in law until our parliamentarian would have talk in parliament over this issue. Anyhow, good thing is that police is strict to have concrete probe before registering case in police station, and government is trying its best to avoid the misuse of this law against personal scores. Therefore police is strictly advised to have adequate investigation on the cases so that no innocent person could be imprisoned and punished. We hope, that wise steps taken by government and parliament will reduce entering false cases of blasphemy in police stations. There is no talk here to amend this law so far, but steps been taken to avoid misuse of it.

Änderung der Blasphemiegesetze in Pakistan stagniert

Die Christin Asia Bibi ist 2009 in Pakistan von einem Bezirksgericht im Punjab zum Tod verurteilt worden. Anklage: Gotteslästerung.

Sie hatte bei der Feldarbeit aus einem nahegelegenen Brunnen geschöpft. Muslimische Kolleginnen beschuldigten sie, als Christin damit das Wasser des Brunnens unrein gemacht zu haben. In einem anschließenden Disput soll die Mutter von fünf Kindern den Propheten Mohammed beleidigt haben. Einen Tag später wurde sie verhaftet.

Spätere Recherchen ergaben, dass der Vorwurf der Gotteslästerung für eine private Fehde missbraucht worden war. Asia B. aber sitzt seitdem im Gefängnis, ihre Familie musste untertauchen. S. Sheeky äußert sich zu der aktuellen Lage in Pakistan.

“Leider hat sich in der letzten Zeit nicht viel getan. Die Frage nach den Blasphemiegesetzen stagniert. Wir können nichts zu den Gesetzesänderungen sagen, bis das Parlament darüber spricht. Gut ist, dass die Polizei mittlerweile die Sache ernst nimmt. Bevor eine Verhaftung stattfindet, wird der Fall genau überprüft. Die Regierung versucht den Missbrauch des Gesetzes in persönlichen Angelegenheiten zu vermeiden. Daher wird der Polizei dringend empfohlen, angemessene Untersuchungen in allen Fällen durchzuführen, damit keine Unschuldigen eingesperrt oder bestraft werden.

Wir hoffen, dass das Parlament und die Regierung weise Schritte gehen werden, damit Unschuldige, die der Gotteslästerung beschuldigt werden, nicht verhaftet werden.

Es ist bisher nicht die Rede davon dieses Gesetz zu ändern, aber es wurden Schritte eingeleitet, um den Missbrauch des Gesetzes zu vermeiden.”

                                                                                                       von S. Sheeky

Krippe bedeutet Zuflucht – Erzbischof Samir Nassar berichtet über die Vorweihnachtszeit in Syrien

Der maronitische Erzbischof von Damaskus Samir Nassar berichtet in einem Brief an missio in welcher Stimmung sich Syrien während der Vorweihnachtszeit befindet.  

Syrien erinnert zurzeit an eine Krippe: ein offener Stall ohne Tür, kalt, hilflos und von Gewalt verwüstet.

Dem Jesuskind fehlt es aber nicht an Gefährten in Syrien. Unzählige Kinder, die ihr Zuhause verloren haben, sind obdachlos oder leben in Zelten, die ebenso einfach sind, wie die Krippe in Betlehem.

Jesus hat hier viele Leidensgenossen. Die durch Gewalt verängstigten Kinder wünschen sich an Jesus Stelle zu sein, denn er hatte zumindest seine Eltern. Dieses Gefühl der Bitterkeit sieht man in ihren Augen, ihren Tränen und in ihrem Schweigen. Viele syrische Kinder bewundern das göttliche Kind, weil es den schwierigen Weg um geboren zu werden, überstand. Sie selbst wurden geboren, als Bomben fielen und die Massenauswanderung begann.

Maria ist nicht allein. Die hilflosen Mütter leben in extremer Armut und tragen die Verantwortung für ihre Familien – ganz allein, weil ihre Männer getötet wurden oder verschwunden sind. Die Geschichte der Krippe tröstet sie ein wenig.

Die beruhigende Anwesenheit von Josef neben der heiligen Familie ist eine Quelle der Eifersucht für die Familien, die keinen Vater mehr haben. Ein Verlust, der Angst und Beunruhigung nährt.

Die Arbeitslosen bewundern Joseph, weil er alles dafür tut, dass seine Familie nicht in Angst und Gefahr leben muss.

Die Hirten und ihre Herde stehen an der Krippe und sprechen mit vielen syrischen Viehzüchtern, die ihren Viehbestand während des Krieges verloren haben.

Das nomadische Leben auf dieser heiligen Erde geht auf Abraham zurück, und verschwindet langsam mit seinen alten gastfreundlichen Bräuchen und seiner traditionellen Kultur.

Der höllische Lärm des Krieges erstickt den Gesang der Engel. Diese weihnachtliche Symphonie für den Frieden wird von dem Hass, der Grausamkeit und der Gleichgültigkeit der Welt übertüncht…

Wir wünschen uns, dass die heiligen drei Könige Frieden, Vergebung und Mitgefühl nach Syrien bringen.

An diesem Weihnachtsfest lächelt Jesus das neugeborene syrische Kind an und lädt es dazu ein, den Stall mit ihm zu teilen.

Samir Nassar, Maronitischer Erzbischof von Damaskus

 

Menschenrechtsstudie: Religiöser Extremismus und Gewalt in Tansania

von Elias O. Opongo SJ / Felix J. Phiri MAfr

Religiös begründete Gewalt hat in Tansania  eine lange Geschichte. Die Gewalt insbesondere zwischen Christen und Muslimen tritt jedoch seit 1980 besonders deutlich hervor.63-tansania-religioeser-extremismus_full_p

In den letzten Jahren haben die Spannungen besonders zwischen den Anhängern dieser beiden Religionen zugenommen, wobei wiederholt verhängnisvolle Angriffe und Zerstörungen des Eigentums der jeweils anderen Gruppe vorkamen.

Es ist mittlerweile ein offenes Gehemnis, dass die Koexistenz zwischen Christen und Muslimen in Tansania zum Problem geworden und dass das Bild des Landes getrübt ist.

Mehr Informationen zum Thema “Religiöser Extremismus und Gewalt in Tansania” finden sie unter arrowmissio-hilft.de/mrstudie63arrow

Nachricht von der pakistanischen Bischofskonferenz

von S. Sheeky

Wir, die pakistanische Bischofskonferenz, haben unsere zweite jährliche Versammlung im Renewal Center in Lahore abgehalten. Nach einer kurzen Reflektion, die das Leben der Kirche und der Menschen in unserem Land betrafen, würden wir gerne die folgende Nachricht an die Gemeinschaft richten…

Das Jahr der Barmherzigkeit

Seit dem Zeitpunkt, als Papst Franziskus sein Pontifikat angetreten hat, brachte er neues Leben in die Katholische Kirche, er gab ihr neue Kraft. Er rief das Jahr der Barmherzigkeit aus, das einen Akkord in den Herzen von Millionen von Katholiken auf der ganzen Welt angeschlagen hat. Die Pforte der Barmherzigkeit wurde nicht nur im Vatikan, sondern auf der ganzen Welt geöffnet. Viele Menschen sind zu Kirchen gepilgert und haben die Werke der Barmherzigkeit vollbracht, indem sie beispielsweise notleidenden Menschen geholfen haben.

Mutter Teresa, eine Heilige unserer Zeit, war eine wichtige Säule der Barmherzigkeit und leistete barmherzige Dienste für die Menschheit. Sie war eine großzügige Spenderin göttlicher Barmherzigkeit, weil sie für jeden da war, der sie brauchte. Für Mutter Teresa war Barmherzigkeit wie Salz, das ihrer Arbeit Geschmack verlieh, es war das Licht, das in der Dunkelheit schien. Abdul Sattar Edhi hat ebenfalls einen tiefen Sinn in der Liebe und Fürsorge für andere gesehen, die sich in seinem lebenslangen Dienst für die Menschen in Pakistan wiederspiegelt. Er beschloss seinen Mitmenschen zu helfen, indem er ihnen Zugang zu medizinischer Versorgung, einem 24 h Rettungsdienst, Waisenhäusern gewährte. Während des Jahres der Barmherzigkeit, trauern wir um Bruder Bischof Rufin Anthony. Er war ein Mann des Gebets und der Barmherzigkeit. Sein Tod erinnert uns daran, wie sehr wir gute Priester brauchen, die voller Gnade und Liebe sind. Wir beten für sein ewiges Leben und sind für seine Dienste an der Kirche sehr dankbar.

Wir danken allen, besonders denjenigen, die während des Jahres der Barmherzigkeit ihren Besitz mit anderen geteilt haben und bedürftigen Menschen geholfen haben. Wir bitten sie darum, ihre Arbeit weiterzuführen und ein Vorbild für andere zu sein.

Korruption und Armut

Korruption und Armut gehen Hand in Hand. Wenn die Korruptionsrate steigt, leidet die Wirtschaft eines Landes. Armut schwillt an und Wohlstand schindet dahin. Korrupte Menschen missbrauchen die finanzwirtschaftlichen Ressourcen und lassen die Gesellschaft in einen bodenlosen Abgrund aus Armut fallen. Sie werden immer reicher, während die breitere Bevölkerung immer ärmer wird. Sie verpassen keine Gelegenheit, um die finanziellen Quellen des Landes zu verschlingen. Sie sind wie Termiten der Armut, die die Wurzeln der Bäume der ökonomischen Produktion auffressen, sodass das Rad des Wohlstands immer langsamer wird. Es entsteht Raum für Bestechungen, Unrecht, Gesetzlosigkeit, Raub, Diebstahl und Morde. Chaos übersät den Staat. Die Verknüpfung zwischen Korruption und Terrorismus, Instabilität und Armut wird deutlicher in der Gesellschaft sichtbar. Die pakistanische Bischofskonferenz achtet deswegen darauf, dass die Regierung sich um das Chaos kümmert und jegliche Korruption verbannt.

Volkszählung

Die Bischöfe machen sich sorgen über die verspätete Volkszählung. Fristgerechte Zählungen sind wichtig, damit ein Land gut geleitet werden kann. Die pakistanische Bischofskonferenz ist darum bemüht die christliche Bevölkerung kennenzulernen, um ihnen spirituelle und soziale Dienste anbieten zu können. Seit Kurzem gibt es Gerüchte über die bevorstehende Volkszählung. Die Bischöfe halten Priester, Katechisten und Lehrer dazu an, die christliche Bevölkerung darüber zu unterrichten, dass ihre Namen registriert werden sollen. Die regionalen Führer, Caritas Mitarbeiter, Gerechtigkeits- und Friedenskommissionen und die regionalen Regierungsräte müssen dem betroffenen Amt dabei helfen, dass kein Christ / keine Christin bei der nächsten Zählung vergessen wird.

Die Minderheiten

Ein lobenswerter Schritt, der von der vorherigen Regierung eingeleitet wurde, ist, dass Studenten, die einer Minderheit angehören, Arbeitsmöglichkeiten erhalten, obwohl sie landesweit Diskriminierung erfahren. Wir unterstützen und befürworten die Regierung bei ihrem Vorhaben und überprüfen, ob es Unstimmigkeiten gibt, die von eigennützigem Interesse geleitet werden.

Christliche Heiratsverordnung von 1872 und die Scheidungsverordnung von 1869

Die Katholische Kirche sowie andere Konfessionen in Pakistan haben den Gesetzentwurf, der dem Parlament vorgelegt wird, gelesen und studiert. Dabei geht es um die Christliche Heiratsverordnung von 1872 und die Scheidungsverordnung von 1869.

Die Katholische Kirche sowie andere Konfessionen haben den Entwurf, mit der freundlichen Unterstützung von der Nationalen Katholischen Kommission für Gerechtigkeit und Frieden, gelesen. Die Lehren der Bibel, die christliche Tradition und gegenwärtige Meinungen wurden dabei beachtet. Die Lehren Jesu zu Heirat, Familie und Scheidung sind den pakistanischen Gesetzen ordnungsgemäß angepasst und können von Christen mit reinem Gewissen akzeptiert werden. Die Bischofskonferenz dankt allen Regierungen in Pakistan, den gewählten Mitgliedern der Nationalversammlung und dem Senat, den Anwälten und Theologen für ihre harte Arbeit, die sie seit über 10 Jahren leisten – auf dass das Gesetz akzeptiert und geändert wird. Wir hoffen, dass das Gesetz das Familienleben der Christen bereichert.

Ein Ruf nach Ruhe und Frieden

Ruhe und Frieden erscheinen seit Jahrzehnten wie ein weit entfernter Traum. Es scheint, dass das Dasein unseres Landes und die Ruhe sich verflüchtigt haben, verflüchtigt in den Äther des Extremismus, der gezielten Morde, des Terrorismus und der Unsicherheit. Der Missklang der Politiker und der unsozialen Aktionen, die aus verschiedenen Bereichen der Bevölkerung kommen, verschlechtern den Zustand der Ruhe und des Friedens in unserem Land.

Wir danken der pakistanischen Armee für ihre Bemühungen und Opfer, die sie während des Kampfes gegen den Terrorismus geleistet haben und laden alle politischen Führer dazu ein, sich für die Ruhe und den Frieden im Land stark zu machen.

Wir leben in Hoffnung

Wir sind Christen und glauben an den auferstandenen Herrn Jesus Christus. Er versichert uns, dass er immer und zu jeder Zeit mit uns ist, bis ans Ende aller Tage. Er ist auf unserer Seite, auch in den dunkelsten Momenten unseres Lebens. Wie auch immer der Weg aussehen mag, wir verlieren nicht unsere Hoffnung. Wir wissen, dass er an unserer Seite ist und den Weg mit uns geht. Pakistan hat Probleme, wie auch viele andere Länder sie haben. In einigen Fällen verängstigen uns die Probleme, aber wir beten dafür, dass unsere Führer das Richtige tun und die Wahrheit verteidigen. Wir bitten alle Christen darum, zu dem Wachstum und dem Fortschritt des Landes beizutragen. Pakistan ist unser Zuhause und wir werden immer loyale Bürger bleiben, die für die Entwicklung des Landes arbeiten. Möge Gott der Allmächtige unser Land und die Menschen darin segnen.